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Aktuelles

Bürgerinfoveranstaltung zu „Altstadt für Alle“ – Präsentation

 

Um die Bürgerschaft umfangreich über das große innerstädtische Projekt „Altstadt für Alle“, trotz der entfallenen Bürgerinformationsveranstaltung (siehe unten) umfangreich zu informieren, steht die dafür vorgesehene Präsentation hier zur Verfügung.

Die umfangreiche und sehr verständlich dargestellte Präsentation (PDF) beantwortet unter anderem diese Fragen:

  • Warum machen wir „Altstadt für Alle“?
  • Was ist bis jetzt gebaut und worden und was passiert in nächster Zeit?
  • Wann ist mit Sperrungen oder Einschränkungen zu rechnen?
  • Wann sind die Gesamtmaßnahmen beendet?

 

Gerne werden hierzu auch Anregungen, Hinweise und weitere Fragen zum Projekt per E-Mail an strobel@citiplan.de entgegengenommen.

Bürgerinfoveranstaltung zu „Altstadt für Alle“ abgesagt

 

Die für Donnerstag, 5. November, vorgesehene 2. Bürgerinformation „Altstadt für alle“ – muss aufgrund der immer weiter ansteigenden Corona-Zahlen leider abgesagt werden. „Eine Bürgerversammlung anzuberaumen, erscheint in dieser Zeit als nicht vertretbar, dafür bitten wir um Verständnis“, erklärt Bürgermeister Matthias Henne mit großem Bedauern.

Um die Bürgerinnen und Bürger dennoch umfangreich über dieses große innerstädtische Projekt zu informieren, wird die vorgesehene Präsentation bereits am Mittwoch, 4. November, auf der städtischen Homepage www.bad-waldsee.de unter „Bürger“, beziehungsweise direkt unter altstadt-fuer-alle.bad-waldsee.de bereitgestellt. Hierbei werden Fragen wie: „Warum machen wir „Altstadt für Alle“?“, „Was ist bis jetzt gebaut worden und was passiert in nächster Zeit?“, „Wann ist mit Sperrungen oder Einschränkungen zu rechnen?“ oder „Wann sind die Gesamtmaßnahmen beendet?“ beantwortet.

Gerne werden hierzu auch Anregungen, Hinweise und weitere Fragen zum Projekt per E-Mail an strobel@citiplan.de entgegengenommen.

Die Absage ist zum Schutz und zur Sicherheit der Bürger sowie der am Projekt beteiligten Mitarbeiter und Partner notwendig.

Baubeginn Zugang Hirschhof

 

 

Die Umgestaltungsmaßnahme hat bereits begonnen. Es wird von einer etwa 2 bis 3-wöchigen Bauzeit ausgegangen. In diesem kurzen Verbindungsstück vom Hirschhof hin zur Ravensburger Straße wird der Pflasterbelag ausgetauscht und ein zuführendes Mobilitätsband aus Asphalt integriert. Die Flächen zwischen Mobilitätsband und Gebäuden werden mit Kleinpflasterbelägen wie in der Ravensburger Straße mit gesägter und geflammter Oberfläche in heterogener Zusammensetzung belegt.

Während der Baumaßnahme ist mit (Teil-) Sperrungen und Umwegen zu rechnen.

Baubeginn Grabenmühlweg

ab dem 19.10.2020

 

 

Die Maßnahme wird bereits kommende Woche ab dem 19.10.2020 beginnen. Es wird von einer etwa 3-wöchigen Bauzeit ausgegangen. Die Maßnahme wird in 3 Unterbauabschnitte gegliedert, um die bestmögliche Erreichbarkeit von Geschäften und Gebäudezugängen zu erreichen.

Während der Baumaßnahme ist mit (Teil-) Sperrungen und Umwegen zu rechnen.

Aktualisierter Projektzeitplan

Stand: 12.10.2020

 

In Abstimmung mit der Stadtwerke (Nahwärme) und den anderen Leitungsträgern wurde der Projektzeitplan für die Maßnahmen in der Altstadt aktualisiert. Diesen können Sie sich hier auch als PDF (ca. 1 MB) herunterladen.

Einbau Farbasphalt

Foto: Markus Leser

 

Das Wetter hat gehalten und die Bauarbeiter konnten bei den ersten beiden Bauabschnitten den Farbasphalt flächig einbauen. Im nächsten Bearbeitungsschritt wird die Oberfläche noch „abgeschliffen“. Dadurch erhält das Farbasphalt eine griffige, strukturierte Oberfläche und seine endgültige Farbe.  Die Laubbäume folgen im November und die Sitzbänke werden vermutlich im Frühjahr 2021 eingebaut. Man kann aber schon sehr gut ablesen, dass hier ein Raum für alle entsteht – barrierefrei und voller Leben.

 

Foto: Christoph Stöldt

Der erste Abschnitt Farbasphalt wird eingebaut

ab 30.09.2020

Foto: Oliver Strobel

 

Wenn das Wetter hält, wird ab dem 30.09.2020 der Farbasphalt für das Mobilitätsband eingebaut. Dann sind die ersten beiden Bauabschnitte des Projekts „Altstadt für alle“ fast vollständig abgeschlossen. Die Laubbäume werden im November eingepflanzt und die Sitzbänke folgen vermutlich im Frühjahr 2021.

Baubeginn Kirchmauer-Plätzle

ab 18.08.2020

 

In Verlängerung des bereits fertiggestellten Abschnitts zwischen Haupstraße und Kirche wird nun entlang der Kirchhofmauer das ’Kirchmauer-Plätzle’ mit integriertem ’Mobilitätsband’ angelegt. Zur Gliederung der Belagsfläche zur Verkehrsfläche hin wird eine Baumreihe aus kleinkronigen Laubbäumen angelegt. Unter den schattenspendenden Laubbäumen werden zwei Sitzmöglichkeiten geschaffen.

 

Während der Baumaßnahme ist mit (Teil-) Sperrungen und Umwegen zu rechnen.

geplante Baumaßnahmen 2020

 

Kirchmauer-Plätzle

Umsetzungszeitraum voraussichtlich Mitte August – Mitte September 2020

Zugang Hirschhof

Umsetzungszeitraum voraussichtlich September 2020

Entenmoos-Plätzle

Umsetzungszeitraum ca. September – November 2020

Ulrich-Kuderer-Straße

Umsetzungszeitraum ca. September – Dezember 2020

Baumaßnahme Hauptstraße – Kirche
(Bauabschnitt 5.1.1)

 

Die Baumaßnahmen sind nun zum größten Teil für diesen Abschnitt abgeschlossen. Der Farbasphalt für das Mobilitätsband wird in diesem Bereich erst zu einem späteren Zeitpunkt eingebaut. Um hier Synergien nutzen zu können, wird der Farbasphalt gemeinsam mit den Baumaßnahmen für das Kirchmauer-Plätzle eingebaut.

Erste sichtbare Spuren des Mobilitätsbands
Baumaßnahme Hauptstraße – Kirche (Bauabschnitt 5.1.1)

Foto: Oliver Strobel

 

In diesem Abschnitt von der Bahnhofstraße auf den Gut-Betha-Platz werden im Auftaktbereich an der Bahnhofstraße bis ca. zur Ecke des Gebäudes Haus-Nr. 71 der bestehende Pflasterbelag aufgenommen und durch neues Pflaster mit gesägter und geflammter Oberfläche, wie im restlichen Teil dieses Abschnitts bereits vorhanden, ersetzt. Von der Querung der Bahnhofstraße wegführend wird entlang der bestehenden 5-zeiligen, flachen Entwässerungsmulde das neue ‘Mobilitätsband‘ in den bestehenden Belag integriert bis an das Ende der Kirchhofmauer hin eingebaut.

 

Die Einfassungen für das Mobilitätsband sind bereits gesetzt – der Farbasphalt wird in den nächsten Tagen eingebaut. Geplanter Abschluss dieser Maßnahme ist Anfang August.

 

Die Baustelle erfolgt in einer koordinierten Gesamtbaumaßnahme, da in Bereichen der Altstadt neben dem Mobilitätsband auch unterschiedliche Tiefbaumaßnahmen (Nahwärmenetz, Breitbandversorgung, Wasserversorgung, Netze BW) notwendig sind. Diese Einzelmaßnahmen werden gebündelt und gemeinsam ausgeführt. Durch dieses koordinierte Vorgehen wird die Belastung für alle möglichst gering gehalten und ein effizienter Baufortschritt erreicht.

 

Grafik: Freiraumplanung Sigmund

Beratung Gemeinderat: Wurzacher Straße und Ravensburger Tor (PDF)

Der Gemeinderat hat am 29.06.2020 den Beschluss gefasst, dass im Zuge der Herstellung des Mobilitätsbandes in der Wurzacher Straße und am Ravensburger Tor, die vorhandenen Kurzzeit-Parkplätze zugunsten einer Verbesserung der Barrierefreiht enfallen werden.

Musterfläche am Ravensburger Tor

Bad Waldsee rollt den Teppich aus.

 

Am Ravensburger Tor entstehen Muster für das Mobilitätsband, welches künftig die „Altstadt für alle“ durchziehen soll, damit alle sich leichter und sicherer bewegen können. Die Muster sind bestimmt, um Erkenntnisse über die Wirkung und die Funktion der in Frage kommenden Materialien zu gewinnen. Die endgültige Gestaltung des Mobilitätsbandes kann von diesen Mustern daher noch abweichen. Die Muster werden nach der endgültigen Entscheidung wieder abgebaut.

 

Foto: Markus Leser

Die Planerinnen und Planer schlagen für das Mobilitätsband einen fugenlosen Verbundwerkstoff vor, der nach einer entsprechenden Oberflächenbearbeitung wie ein rötlicher Stein wirkt, der die Farben der Altstadt aufnimmt, sich aber gleichzeitig vom umgebenden Granitpflaster in Optik und Haptik so weit unterscheidet, dass das Band auch für seheingeschränkte Personen erkennbar sein soll. Damit das am Ende auch wirklich der Fall ist, sollen die Muster gemeinsam mit besonders betroffenen Menschen „auf Herz und Nieren“ geprüft werden.

Die ersten Baumaßnahmen des bis 2023 laufenden Projekts „Altstadt für alle“ starten dann diesen Sommer im Bereich der Ulrich-Kuderer-Straße und der Hauptstraße im Abschnitt zwischen Gut-Betha-Platz und Bahnhofstraße.

Das Projekt zur Attraktivierung des historischen Altstadtkerns der Stadt Bad Waldsee durch eine umfassende barrierefreie Gestaltung und Inwertsetzung des öffentlichen Raumes.

Die Attraktivierung soll hierbei sowohl den Besuchern der Altstadt als auch deren Bewohnern zugute kommen. Die Inwertsetzung umfasst die ganzheitliche Betrachtung und netzhafte Umgestaltung sämtlicher Fußgängerbereiche der Altstadt zu einem barrierefreien Netz, die Wiederentdeckung des ehemaligen Stadtgrabens um die Altstadt als einen grünen Gürtel um eine kompakte Stadt, die Herausarbeitung der historischen Altstadtsilhouette, die Herstellung eines Willkommensplatzes („Grabenmühlplatz“) innerhalb des grünen Gürtels mit hoher Aufenthaltsqualität und Marktfunktion sowie die parkartige Verbindung der Altstadt mit bestehenden Grünbereichen um Schloss und Schlosssee durch die Anlage neuer Wegeverbindungen.

Mit der Teilhabe für alle verfolgt die Stadt Bad Waldsee ein hohes gesellschaftliches Ziel, verbunden aber auch mit der Erkenntnis, dass eine hohe Attraktivität der historischen Altstadt für viele unterschiedliche Zielgruppen essenziell für deren Zukunftsfähigkeit ist. Wohnortnahe Freiraumqualität sowie Barrierefreiheit bis zur Haustür sind wichtige Faktoren für die Attraktivität des Wohnens in der Altstadt. Das Wohnen selbst stärkt wiederum die zentralen Versorgungsbereiche durch die Vergrößerung des fußläufigen Einzugsbereichs. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft sind kleinräumige, fußläufige, barrierefreie Verbindungen zwischen Versorgungs- und Wohnstandorten sowie die Verzahnung mit einem barrierefrei organisierten öffentlichen Nahverkehr von extrem hoher Bedeutung für die Teilhabe aller und das Funktionieren städtebaulicher Systeme.

Als Nationales Projekt des Städtebaus erhält Bad Waldsee für die Umsetzung eine Förderung von zwei Dritteln der Kosten, was einer Fördersumme von rund 4,46 Millionen Euro entspricht. Voraussetzung dafür ist, dass das Projekt bis im Jahr 2023 abgeschlossen wird.

Projektstruktur

Das Gesamtprojekt besteht aus folgenden drei Säulen

1. Netzhafte Verbesserung der Barrierefreiheit in der Altstadt

In großen Teilen fehlt eine taktile Führung, die Sehbehinderten die Möglichkeit gibt, sich innerhalb der Straßen und Gassen zu orientieren. Außerdem gibt es kleine, aber für die Betroffenen umso größere Barrieren im öffentlichen Raum, die durch die Ausarbeitung ins Bewusstsein der Nichtbetroffenen gerückt werden und bei zukünftigen Aufgaben beachtet werden sollten. Der Spagat zwischen den gestalterischen Anforderungen im historischen Umfeld einerseits und den funktionalen Anforderungen an die Barrierefreiheit wird möglich durch den Einbau einer großformatigen Belagsspur, die unter Berücksichtigung der bestehenden Nutzungen einen Weg durch die Altstadt schafft.

2. Umgestaltung der Bleichestraße mit barrierefreien Querungsmöglichkeiten und barrierefreien Bushaltestellen

Die an die Altstadt angrenzende Bleichestraße soll um- und zurückgebaut werden, um ihre Trennwirkung zu verringern und eine sichere sowie barrierefreie Querbarkeit und ÖPNV-Schnittstelle zu ermöglichen. Durch die neuen, barrierefreien Querungsmöglichkeiten werden die Fußgängerwege gezielt in die Altstadt geführt. Der Rückbau bestehender Busbuchten zugunsten barrierefreier Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten an der Bleichestraße erlauben eine barrierefreie Erreichbarkeit der Altstadt und des neuen Marktstandortes auf dem Grabenmühlplatz.

3. Neubau Grabenmühlplatz als „Tor zur Altstadt“ und barrierefrei erreichbarer Marktstandort

Der Grabenmühlplatz ist aufgespannt zwischen den beiden wichtigsten Fußgängerachsen „Dreikönigsgasse“ und „Grabenmühle“, welche die Altstadt mit dem Erholungsraum Schloss / Schlosssee sowie mit dem Parkplatz Bleiche und der Bushaltstelle „Bleiche“ verbinden. Er ist zentraler Auftaktpunkt für alle, die die Altstadt Bad Waldsee mit Auto oder Bus erreichen. Grundlegende Planungsidee war die Revitalisierung des ehem. Stadtgrabenareals durch Schaffung von neuen Wegeverbindungen und Aufenthaltsqualitäten. Auf dem neuen Grabenmühlplatz sollen die Wochen- und Jahresmärkte abgehalten werden, zugleich befinden sich mehrere Ruheinseln auf dem Platz, die zum Verweilen und Treffen einladen. Die beschatteten Ruheinseln bieten außerdem wichtige Ausruh-Punkte für einen schwächeren Personenkreis im Sinne der „Altstadt für alle“. Um ein Miteinander Aller im öffentlichen Raum und damit aktive Teilhabe zu ermöglichen, werden sämtliche Ruhepunkte und Aufenthaltsbereiche barrierefrei und seniorengerecht gestaltet.

Rahmenterminplan & Bauphasen

Für die Durchführung des Projekts „Altstadt für alle“ ist der Zeitraum vom 01.07.2019 bis 31.12.2023 vorgesehen.

2019

Planung und Betroffenenbeteiligung Barrierefreiheit

2020

Bau Barrierefreiheit Altstadt Abschnitt I

Übersichtsplan Bauabschnitte 2020/21

Bearbeitungsstand 23.07.2020

Kirchmauer-Plätzle

Umsetzungszeitraum voraussichtlich Mitte August – Mitte September 2020

Zugang Hirschhof

Umsetzungszeitraum voraussichtlich September 2020

Entenmoos-Plätzle

Umsetzungszeitraum ca. September – November 2020

Ulrich-Kuderer-Straße

Umsetzungszeitraum ca. September – Dezember 2020

2021

Bau Barrierefreiheit Altstadt Abschnitt II

Übersichtsplan Bauabschnitte 2020/21

Bearbeitungsstand 23.07.2020

Planung Grabenmühlplatz / Bleichestraße

2022

Rückbau/barrierefreier Umbau Bleichestraße

2023

Bau Grabenmühlplatz

In den Jahren 2019–2021 steht die netzhafte Verbesserung der Barrierefreiheit in der Altstadt im Fokus. Geplant ist eine abschnittsweise Umgestaltung der Oberflächen, wobei im ersten Abschnitt ab dem 2. Quartal 2020 Maßnahmen im Bereich Entenmoos-Plätzle, Hirschhof, Kirchmauer-Plätzle und Ulrich-Kuderer-Straße vorgesehen und im Jahr 2021 der Abschnitt II mit den flächenhaften Umgestaltungen in der Ravensburger Straße, Hauptstraße und Wurzacher Straße sowie im Spitalhof und Hochstatt geplant ist.

Die Bauabschnitte für „Altstadt für alle“ richten sich nach den Leitungsbauarbeiten der Nahwärme und weiteren Infrastrukturmaßnahmen (Breitband, Wasserversorgung) in der Altstadt. Durch ein gemeinsames und koordiniertes Vorgehen werden die unumgänglichen Belastungen der Anwohner, Gäste und Händler auf ein notwendiges Minimum reduziert. Die Länge der einzelnen Tiefbaugräben orientiert sich an den zu verlegenden Nahwärmerohren. Die Stadtwerke Bad Waldsee informieren auf ihrer Homepage (externe Weiterleitung) ebenfalls über die Nahwärmeversorgung in der Altstadt.

Der Rückbau und die barrierefreie Umgestaltung der Bleichestraße mit barrierefreien Querungshilfen und barrierefreien Bushaltemöglichkeiten ist für das Jahr 2022 vorgesehen und wird planerisch und zeitlich mit den Baumaßnahmen auf dem Bleiche-Parkplatz koordiniert.

Abgeschlossen wird das Projekt „Altstadt für alle“ mit dem Neubau des Grabenmühlplatzes als „Tor zur Altstadt“ und barrierefrei erreichbaren Marktstandort im Jahr 2023.

Ihr Kontakt zu uns

Sie sind von den Baumaßnahmen betroffen und
möchten Kontakt zu der Stadtverwaltung und dem Planungsbüro aufnehmen?

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zur Planung oder den anstehenden Baumßnahmen?

 

Dann füllen Sie einfach das nachstehende Formular aus.

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